Tag ... ähm ... der RestSamstag, 2. April 2011
Letzter Punkt auf der ToDo Liste: Las Vegas
Dank Knobbis Orts-Kenntnis hatten wir ein günstiges Hotel, 50 Meter vom Strip entfernt. So konnten wir die Hotels und Casinos zu Fuß erkunden, das war ganz angenehm. Der Strip und die Fremont Street sind sehr beeindruckend (der Rest der Stadt nicht gerade). Es wird wahnsinniger Aufwand betrieben Gäste in die Stadt zu locken, zum Beispiel mit den Shows die direkt vor den Casinos statt finden. Sehr gut waren die Piratenshow vor dem Treasure Island und der Vulkanausbruch vor dem Mirage. Eher enttäuschend fand ich die Fremont Street Experience. Die Casinos selbst sehen von innen so aus wie man es aus diversen Hollywood Filmen kennt. Überrascht hat mich das es keinerlei Kleiderordnung gibt; vom edlen Anzug über Jogging-Hose bis hin zu ein paar deutschen Punks die am Spielautomaten rum saßen war alles vertreten. Ebenfalls überrascht war ich von der Anzahl der Überwachungskameras. Bruderherz hatte mich zwar schon vorgewarnt, aber das da teilweise auf einem Quadratmeter Decke wirklich vier Kamers kleben hätte ich nicht gedacht. Die müssen weit über tausend Kameras in so nem Casino haben. Würde mich mal interessieren welche Systeme die zur Speicherung der daraus resultierenden imensen Datenmengen nutzen. Ein bißchen gespielt haben wir natürlich auch, bin mit 20 Dollar Verlust aus der ganzen Sache raus gegangen und glücklicherweise nicht Spiel-süchtig geworden. Jetzt muss ich nur noch mal hin um den Verlust wieder rein zu holen... Tag 7 bis 10 - San FransiscoDonnerstag, 24. März 2011
Nein, ich lag die letzten 4 Tage nicht mit Kater im Bett (obwohl der auch nicht ohne war), statt dessen waren wir in San Fransisco.
Die Stadt ist mal was ganz anderes als LA oder San Diego. Sehr europäisch angehaucht, ein gut ausgebautes Nahverkehrssystem (Straßenbahnen, Busse, Cable Cars) das sogar stark genutzt wird, während in LA jeder Meter mit dem Auto zurück gelegt wird. Die vielen Hügel der Stadt machen mit dem Auto tierisch Spaß, zu Fuß dagegen überhaupt nicht! Freitag haben wir uns Fisherman's Wharf angeschaut, die Hafenmeile. Teilweise stank es etwas stark nach Fisch, sonst aber ganz nett. Interessant auch das eine Gruppe Seelöwen im Hafen einen Anleger erobert haben und ihn seitdem besetzt halten. Samstag haben wir uns dann China-Town und den Financial District angeschaut. Detail-Bilder der in China-Town ausgelegten Ware erspar ich euch mal lieber, einige von denen waren echt wiederlich. Die Touren für Alcatraz waren leider schon alle ausgebucht. Tag 6 - Palm SpringsMittwoch, 23. März 2011
Eigentlich wollten wir nach Newport Beach, da das Wetter in LA aber schlecht werden sollte, haben wir uns kurzfristig für Palm Springs entschieden.
Eigentlich wollten wir auch noch ne Runde mit Josh Homme jammen. Er war allerdings ziemlich bestäftigt, deshalb haben wir ihn nach Deutschland eingeladen, damit er sein nächstes Album mit Panic Crash zusammen machen kann. So, nach diesem erfolgreichen, produktiven Tag hat man sich etwas Party verdient. Denn heute beginnt SPRING BREAK!!!! Ich meld mich dann in ein paar Tagen noch mal. Vielleicht. Hatte ich schon erwähnt das die Wodka-Flaschen hier 1,75 Liter groß sind? Tag 5 - Venice Beach & nochmal HollywoodDienstag, 22. März 2011Tag 4 - San DiegoMontag, 21. März 2011
Heute sind wir runter nach San Diego gefahren. Eine geile Stadt.
Und endlich war das Wetter mal so das man ein paar von diesen Neid-erzeugenden Bildern machen konnte, auf die ich mich schon die ganze Zeit gefreut hab. Downtown Imperial Beach Sunset Cliffs Weils gleich um die Ecke is, sind wir auch noch mal kurz bei der Mexicanischen Grenze vorbeigefahren. Hier ein Blick auf Tijuana: Morgen gehts dann nach LA Venice Beach Tag 3 - Hollywood, Beverly Hills, Bel Air, Santa Monica Beach.Sonntag, 20. März 2011
gähn
Äh was? Achso. Genau. Blogg und so. Morgens sind wa bei Avis vorbei um unseren Mietwagen für die nächsten Tage abzuholen. Als Sprit-bewusste Europäer haben wir uns für die kleinste Fahrzeugklasse entschieden. Michi hat schon auf einen schönen Ami-Schlitten spekuliert aber Puste-Kuchen. Wir kriegen nen guten deutschen VW Jetta (für alle die den nicht kennen; das ist so eine Art Passat). "Fulks-Wagon" wie die Amis sagen - "The Joy of German Engineering". Der Typ bei Avis fands natürlich auch total klasse das wir aus Deutschland kamen. Ok,er hatte wohl wirklich 2 Jahre bei der US-Army in Nürnberg gedient. "The Best Two Years in my Life". Jaja. Beim Auto-fahren muss man den Amis lassen haben sie sich auch n paar feine Sachen ausgedacht. Zum Beispiel gilt das deutsche Grünpfeil-Schild mal pauschal an jeder Ampel, es sei denn es ist explizit das Gegenteil beschildert. Außerdem gibt es auf den meisten Freeways eine eigene Spur für Autos mit zwei oder mehr Insassen, auf der man meist schneller vorankommt. Auch das rechts überholen ist eigentlich ne feine Sache. "Michi, warum genau überholst du den Truck gerade rechts?" - "Weil ich es kann!" Mittags haben wir unseren "Joy of German Engineering" dann genutzt und sind nach LA rein gefahren. Natürlich nicht Downtown, sondern die Stadtteile die uns angemessen sind: Hollywood, Beverly Hills, Bel Air, Santa Monica. Allein die Straßen die wir lang gefahren sind: Hollywood Blv, Sunset Blv, Mullholland Drive - Gehört hat man die Namen doch alle schon mal. Richtig übel an der Geschichte war nur das es den ganzen Tag in Strömen gegossen hat. Und LA scheint auf Regen echt nicht vorbereitet zu sein. Ganze Straßen-Züge lagen unter Wasser, Tunnel waren gesperrt und überall lagen Teile von Palmen auf den Strassen, die sich bei dem starken Wind Stück für Stück zerlegten. Aber zumindest war es dadurch einigermaßen leer auf den Straßen und wir konnten überall durch. Fotos haben wir keine gemacht, darf man bei dem Wetter auch einfach nicht. Wenn ich wieder komme, gibts aber n schönes Video vom versinkenden Hollywood. Tag 2 - Malls, Punks und VorurteileSamstag, 19. März 2011
Am zweiten Tag ging es vor allem darum Vorurteile zu prüfen:
Morgens gings in die Mall. Von der Größe her war es mit den lokalen Einkaufszentren durchaus zu vergleichen, auch die Geschäfte waren teilweise die gleichen. Krasser Unterschied waren die unzähligen Fast-Food Stände auf dem Weg zur Mall und drinnen auch noch mal. Also das Vorurteil das Amis sich fast nur von Fast-Food ernähren - Bestätigt. Leider sieht man es den meisten auch wirklich an, das kam besonders in der Mall zum Vorschein. Nächstes Vorurteil: In den USA kann man fein Klamotten Shoppen. Der Lewis-Shop war ne feine (und günstige) Sache, umgehauen hat mich aber vor allem der Converse-Shop. Original Chucks gehen da ab 20 Dollar los, echte Gola liegen ähnlich. Auch sonst ne Reihe alternativer Klamotten-Laden wo man auch mal was außerhalb der Reihe findet. Leider haben die Amis nur überlange T-Short Größen, selbst Männer-S hängt fast bis zum Boden. Außnahme war da nur H&M. Im Gesamten kann ich es bestätigen: Zum Shoppen is das hier schon ne feine Sache. Der Musik-Shop war trotz guter Auswahl dagegen eher ernüchternd, die Gitarren-Verstärker waren teilweise sogar teurer als in Deutschland. Naja is auch besser, so viele Gitarren hät ich ja auch gar nicht mit ins Flugzeug gekriegt. Abends gings dann noch auf ein Punk-Konzert - Swinging Utters für Umsonst. Leider waren wir zu spät dran und konnten uns das Konzert nur über Bildschirm aus der angrenzenden Bar anschauen. War aber trotzdem ne feine Sache, von der Musik und den Leuten her fühlte man sich gleich heimisch. Ein Typ den wir dort kennenlernten schwärmte dann noch groß von Deutschland "My favorite Country" und "I have a lot of friends there" und "It is so nice there". Auf die Frage ob er denn schon mal da gewesen sei, kam allerdings nur ein "I always wanted to". Ah ja. Na gut, ich glaube er hatte schon einiges getrunken, deshalb fällt er noch nicht in meine "Amerikaner sind oberflächlich"-Bewertung rein. Um das zu bewerten muss ich erst noch mal n paar kennenlernen. Tag 1 - Universitäten, Supermärkte und WaffenFreitag, 18. März 2011
Hm, wer hätte es gedacht: Mein Schnupfen hat sich durch den Wodka-O nicht kurriert. Oder ist es der Jet-Lag? Oder doch ein ausgewaschener Kater? Waren es vier Wodka-O, oder fünf?
Man weiß es nicht. Dafür ist das Wetter echt top! Leider stand das Auto vormittags nicht zur Verfügung, weshalb wir zu Fuss zur Uni gelaufen sind - ca. 15 min. Kalifornien ist definitiv nicht auf Fußgänger vorbereitet. Gut, außer uns haben wir auch keinen weiteren gesehen. Knobbi hat uns ein bißchen den Campus gezeigt, allerdings haben wir von den 17.000 Studenten nur ca. 30 gesehen. War wohl ein freier Tag. Dafür ist die Uni schön weitläufig mit viel Grün dazwischen. Danach waren wir mit dem Truck im Supermarkt. Es war eigentlich wie alle immer sagen: Alles riesig, alles grell, fast alles völlig unnütz. Abends wurde mir dann der Volkssport der Studenten-WG präsentiert: Spielzeugwaffen. Spielzeugwaffen mit denen man kleine Schaumstoff-Geschosse verschiessen kann. Von der doppelläufigen Shot-Gun, über die Mehrschüssige Winchester und das Sturmgewehr mit Laserpointer und Magazinen zum Nachladen geht es bis zur Krönung der Spielzeug-Waffenkunst: Das Batterie-betriebene Maschinengewehr mit automatischen Dauerfeuer (alle anderen müssen händisch pumpen). Hochgradig pervers und garantiert von der Waffen-Industrie supportet, machen die Dinger aber leider hochgradig Spaß. Der Abend endete dann in einem nächtlichen Überfall des Nachbarhauses. Man beachte auch die demnonstrative Deutschland-Flagge im Hintergrund! Bremen - München; München - Los AngelesDonnerstag, 17. März 2011
Einchecken in Bremen war super entspannt: Gegen 10 Uhr meine große Tasche abgegeben, Boarding Card hatte ich bereits zu Hause ausgedruckt, 15 min Aufenthalt im Parkhaus. Die freundliche Dame am Lufthansa Schalter hat mir direkt vorgeschlagen mich auf einen früheren Flug umzubuchen. Hab mich aber statt dessen für ein letztes gemütliches Frühstück zu Hause entschieden.
Just in Time 30 min vor Abflug komm ich wieder zum Flughafen, kann direkt durch gehen zum Security Check. Einigermaßen scharfe Sicherheitsvorkehrungen, musste meinen Pullover ausziehen, Schuhe konnte ich anbehalten wurden aber extra kontrolliert. Gürtel musste ich aufmachen, lag wohl an dem Metall-Verschluss. Ging aber alles sehr schnell, nach 2 min war ich da durch und nutze die restliche Zeit um mir ein paar Zeitungen for free einzustecken. Lufthansa hat Vorteile. Der Flug nach München war mein erster Flug seit keine Ahnung wie lang und mein erster so ganz alleine. Beim Abheben sitz ich dementsprechend leicht verkrampft da, ein ungewöhnliches Bild zwischen den ganzen Berufspendlern, von denen die Meisten schon den Start des A 319 verschlafen. Naja, zumindest wars angenehm leer, höchstens ein Drittel der Maschine war belegt. In München werd ich per Lautsprecher-Durchsage dazu animiert 60 min vor Abflug am Gate zu sein, da die Amis sich neue Sicherheitsvorkehrungen ausgedacht haben. Auf alles gefasst, sehe ich zu so schnell wie möglich dorthin zu kommen; nur um am Security Check direkt durchgewunken zu werden. Hm. Damit hatte ich nicht direkt gerechnet. Ok, war nur ein Anschluss-Flug, aber immerhin war ich im öffentlichen Teil des Flughafens unterwegs. Sehr interessantes Sicherheitskonzept. Im Sicherheitsbereich saß Michi dann schon rum - ihn haben die Securitys übrigends richtig auseinander genommen. Naja, ich wirke halt einfach vertrauenswürdiger. Der 12 Stunden-Flug war nervig, aber kam einem nicht ganz so lang vor wie befürchtet. Sehr schön war das wir direkt an Bremen vorbeigeflogen sind; so ein Beschiss. Die Flugroute ging über die Nordsee, Island, Grönland, Kanada, USA. Über Grönland war das Wetter gut, wir hatten richtig gute Sicht auf das Land - schon beeindruckend. Auf dem LA International angekommen erwartete uns die nächste Überraschung: Nach ner halben Stunde Wartezeit an der Passkontrolle (inklusive Fingerabdrücke und Fotos) stellten wir uns bei der Gepäckkontrolle an einer von zwei Schlangen an. Während die andere Schlange übelst kontrolliert wurde, wurden wir direkt durchgewunken. Häh? Naja, will mich wirklich nicht beschweren. Knobbi wartete bereits mit seinem riesen Truck auf uns. Ich hatte vorher schon Fotos gesehen, allerdings kam das Ding darauf nicht ganz rüber. Während die breiten Straßen Kaliforniens mit ihren teils imensen Schlaglöchern wie gemacht sind für so ein Ungetüm, wurde die Auswahrt aus dem Airport-Parkhaus durchaus zum Abenteuer. Im Studentenhaus angekommen lernten wir viele Namen kennen, die wir zu 90 Prozent auch gleich wieder vergessen haben. Und da das Bier hier überwiegend ungeniessbar ist, musste ich kurzfristig auf Wodka-O umsteigen. Gibt schlimmeres. Außerdem hab ich die Hoffnung das es gleichzeitig gegen potenziellen Jetlag und meine mitgebrachte Erkältung wirkt. Mal schauen. FinallyMontag, 20. Dezember 2010
And finally I went swimming into the ocean. After I ran something about 8 miles without any shoes; man, my feet are hurting me
Now I am hoping that the Heathrow Airport will be opened again since I want to arrive there on Wednesday... Lets see what the snow forecast says for Europe. Pretty bad over there; isn't it? HEATDienstag, 14. Dezember 2010
It is cold in Miami. Just arrived here, and a big jet stream is coming from the continent and cooling the whole state down to 12°... Not nice. Will get better hopefully tomorrow.
This hostel is a party hostel. I arrived yesterday at 10.30pm, and thought I was at a club and not in a hostel. So many people just hanging around, listening to really loud David Guetta Music (nice!); and my room is just next to the party hall. Music is tuned down at midnight or so, but still loud enough. In 2009 this was hostel of the year. Not because of the rooms, though... And then there are the Miami Heats. Watched nice NBA-Basketball in Downtown Miami (hm... never went downtown at all. Is boring there, Miami Beach is much nicer). And they even won; but the game was to much interrupted with timeouts, penalties etc. I like soccer much more. One impression from the Arena: San FranciscoSonntag, 12. Dezember 2010
San Francisco was fun, as usual. Was here before, so wasn't surprised about how beautiful the town or how lovely the Golden Gate Bridge is. You will find some impressions from the town and the hostel at the end.
The hostel I stayed in was centrally located downtown (just next to Hilton), with free breakfast (A good breakfast, not a continental breakfast!). Last step of the journey is Miami, sitting currently at the airport and waiting for the plane to depart. See you there. That's itMittwoch, 8. Dezember 2010
Finally. New Zealand will be over starting by tomorrow. And I feel really miserable about that. I just enjoyed the stay here, loved most of the people I met (very interesting ones) and really don't want to go.
This morning (after 2,5h of sleep): Before and after this picture I was swimming. At 6am. (got up at 4:30am, was at the beach at 5am and made a series of pictures of the sun dawning). This was one of these moments were you are just happy to be here. And feel so sorry that you need to go. I will come back to NZ one day. Without any doubt. More pictures and stories personally when I am back in Germany. Arriving in Christchurch againDienstag, 30. November 2010
Finally I am back in Christchurch (CRC). CRC is a city with roughly 250000 inhabitants (same size as Braunschweig), but it is more like an american city: Big streets, many malls, small pedestrian zone. There are definitely some nice spots in CRC, but I love NZ more for the countryside than for their cities.
Returned the car, had to pay 300 NZ for a stone in my front window *grr*. And it didn't happened on the unpaved road (everything was fine there), but on some roadwork-roads, where the oncoming traffic smashed a stone into my window. Damn it. The hostel I am currently staying in was a previous jailhouse, see this pic: Last night I stayed in a train wagon hostel, just loved it: The day before that (or another day before that... can't remember), I wenst to Mt. Cook. Biggest mountain in NZ, so I had to make a small visit: But, of course, these big attractions (like Mt. Cook, Glaciers etc.) are just boring compared to the small things: Swimming in a lake on my own with the car windows open and listening to music: Tomorrow I continue my journey to Wellington; the day after that I move on to Auckland. Have to think about whether I want to have another car in Auckland or just move on with buses; haven't decided yet. Three weeks are not enough for the south island; Wasn't able to see the north of the south island and missed the complete south part. Ok, didn't rush myself, but this is holiday, not a speed racing. And I made 4000km with my car in 20 days, nice. See you on the northern island! Mt AispiringFreitag, 26. November 2010
Nothing big happened, just another lovely day in New Zealand. Went on a nice walk to Mt. Aispiring, just 50k north of my hostel. But, as I didn't know, 30k of this 50 where unpaved road... just stones over stones, some forts, lovely. Was driving with nearly 80 km/h over unpaved roads; this was fun.
Saw a beautiful glacier (didn't know the region had one); will bring the pictures in one of my next posts. Currently I am sitting in a lovely lodge in Twizel; tomorrow its going into the Mt. Cook region (37something meters high). Lets hope for good weather with no clouds; normally the top of the mountain is filled with clouds. Uh and the sandflies are killing me; my whole right foot is full of them and I want to scratch it allll the time. Another shower, and it will get better...
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